Newsletter Gemeinschaftliches Wohnen Nr. 102 vom 29.2.2012 Ein Service des "Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. - Bundesvereinigung" www.fgw-ev.de _____________________________________________________________
Liebe LeserInnen,
in diesem Jahr geht unsere Ausstellung „zusammen planen - gemeinsam wohnen“ wieder auf Tour. Im Maerz ist sie bereits in Lehrte, Kirchheim und in Nienburg zu sehen.
Hinweise zum Abonnieren und zum Abbestellen des Newsletters finden Sie, wie immer, am Ende dieser E-Mail. Die letzten zwoelf Newsletter finden Sie im Archiv unter www.fgw-ev.de/index.php?id=16
1. Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. - News in Kuerze 2. bundesweiter Terminkalender 3. Networking – Mix
1. Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. - News in Kuerze
20 Jahre Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V.
Am 28. Maerz 1992 fand in Kassel eine Vereinsgruendung statt, die bundesweit Signalwirkung haben kann: Das seit 1989 als Arbeitsgemeinschaft organisierte Forum fuer gemeinschaftliches Wohnen im Alter hat sich nun als bundesweiter Verein konstituiert. VertreterInnen aus verschiedenen Bundeslaendern trafen sich zu diesem Anlass in den Raeumen des Ludwig-Noll-Vereins in Kassel. Soweit der erste Abschnitt der damaligen Pressemitteilung. Diese und andere Materialien aus der Gruendungszeit finden Sie als Bildershow auf unserer Website.
Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. laedt seine Mitglieder herzlich vom 30.-31.3.2012 in die Hoffmannshoefe in Frankfurt am Main ein. Am Freitag treffen sich bereits die Vertreter der Regionalstellen zum Austausch und zur weiteren Planung der Bundesweiten Aktionstage Gemeinschaftliches Wohnen im Herbst. Am Samstag findet die Mitgliederversammlung statt bei der neben den Formalitaeten ebenfalls die Bundesweiten Aktionstage im Mittelpunkt stehen werden. Am Abend wird eine kleine Feier zum 20 jaehrigen Bestehen unseres Vereins vorbereitet sein.
Info:
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Mit diesen Bundesweiten Aktionstagen Gemeinschaftliches Wohnen vom 20.-23.September 2012 moechten wir gern die Vielfalt der Wohnprojekte nach aussen tragen. Unter dem Motto „Bei der Zivilgesellschaft zuhause“ zeigen wir auf, dass im Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. die Wohnprojekteidee gut beheimatet ist. Bisher haben schon etliche Wohnprojektgruppen aus ganz Deutschland ihre Beteiligung angemeldet. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: Ob Sie zu einer Projektvorstellung, einer Hausfuehrung, einer gemeinsamen Arbeitsaktion, einem Vortrag, einer Lesung, einem Kaffeekraenzchen, einem Flohmarkt oder zu einer groesseren oder kleineren politischen Veranstaltung in diesen Tagen einladen, bleibt Ihnen ueberlassen. Besonders betonen moechten wir, dass sich auch Gruppen, die -noch – nicht Mitglied des Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. sind, gern an den Bundesweiten Aktionstagen beteiligen koennen. Schreiben Sie uns, Ihre Ideen werden auf unserer Website veroeffentlicht. Dort koennen Sie jederzeit verfolgen, wer bereits mitmacht, welche Aktivitaeten wo und wann angesagt werden. Mit dem Kontaktformular koennen Sie Ihre Ideen sofort einbringen. Besonders freuen wir uns, dass die Bundesweiten Aktionstage zur Foerderung im Rahmen des Europaeischen Jahrs fuer aktives Altern und Solidaritaet zwischen den Generationen ausgewaehlt worden sind.
Info:
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Wohnen im Veedel mit Hilfe rund um Neue Wohn- und Versorgungsformen fuer alle Generationen
Zu diesem Seminar rund um das Bielefelder Modell laedt die Koelner Mitgliedsorganisation Neues Wohnen im Alter e.V. Selbsthilfeinitiativen, Mitarbeiter der Kommunen, der Wohnungswirtschaft und Mitarbeiter von ambulanten Diensten in Koeln und Umgebung sowie Kirchengemeinden am 14. und 15. Maerz 2012 in das Buergerhaus MueTZe, Berliner Str.77, 51063 Koeln-Muelheim ein. Neue Wohnmodelle, die ein gemeinschaftliches Wohnen in einer eigenen schwellenfreien Wohnung mit einer ambulanten Pflege und Versorgung ermoeglichen, sind im Trend. Gemeinsam ist diesen Modellen, dass sie die ambulanten Hilfen fuer behinderte und alte Menschen und damit das Leistungsspektrum eines ambulanten Dienstes ergaenzen koennen, welches weit ueber die bisherigen Moeglichkeiten ambulanter Pflege hinaus geht. Viele Menschen wuenschen sich ein selbstaendiges Wohnen mit gegenseitiger Unterstuetzung und fachlicher Hilfe im Hintergrund. In Bielefeld wurden neue Wege beschritten und in der Zusammenarbeit von Buergern, Wohnungsunternehmen, Kommune und ambulanten Diensten erfolgreich umgesetzt. Die Anzahl von Altenheimplaetzen sinkt in Bielefeld, ebenso die Ausgaben in der Sozialhilfe im Bereich der Hilfe zur Pflege. Die Fachoeffentlichkeit beachtet diese Entwicklung mit Hochachtung. Kommunen wie Muenchen, Stuttgart und Frankfurt folgen dem Bielefelder Modell. In diesem Seminar werden anhand von Beispielen neue Wohnangebote und Wohnprojekte im Wohnbestand und Neubau dargestellt. Die Grundlagen fuer das Wohnen mit Versorgungssicherheit ohne Betreuungspauschale werden erlaeutert und die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen vorgestellt.
Selbstbestimmt Wohnen und Leben in der Region Hildesheim
Zu dieser Fachtagung laden der Landkreis und die Stadt Hildesheim in Kooperation mit dem Niedersachsenbuero „Neues Wohnen im Alter“am 15. Maerz 2012 von 10.00 – 16.00 Uhr in den grossen Sitzungssaal des Kreishauses, Bischof-Janssen-Str. 31, in Hildesheim ein. Infolge der demografischen Entwicklung gewinnt das generationsgerechte Wohnen zunehmend an Bedeutung. Ueber 90 % der Menschen moechten auch im Alter ein eigenstaendiges und selbstbestimmtes Leben in Ihrer vertrauten Umgebung fuehren. Wuenschenswert ist ein Wohnumfeld, das generationsuebergreifend den Beduerfnissen der Menschen entspricht und eine aktive selbstaendige Lebensgestaltung ermoeglicht. Um diesem Ziel in der Region Hildesheim naeher zu kommen und Impulse fuer eine Weiterentwicklung zu setzten, moechte die Region in der Fachtagung verschiedene Moeglichkeiten transparent aufzeigen. Beleuchtet werden die Entwicklungschancen durch neue Wohn- und Pflegeformen. Die Pflege und Versorgung sowie verbindliche Nachbarschaften als Netzwerke im laendlichen Raum werden dargestellt. Am Nachmittag soll zu den drei Themen in Arbeitsgruppen anhand guter Beispiele aktiv diskutiert und nach weiteren innovativen Strategie- und Loesungsansaetzen gesucht werden. Die Region hofft auf viele Ideen und Anregungen fuer die weitere zukunftsorientierte Gestaltung des selbstbestimmten Wohnens und Lebens im Landkreis und der Stadt Hildesheim, die allen Generationen gleichermassen gerecht werden. Anmeldung bis zum 02.03.2012 beim Seniorenservicebuero Niedersachsen fuer Stadt und Landkreis Hildesheim, Bischof-Janssen-Str. 31, 31134 Hildesheim Tel. 05121/ 309 1591.
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Ausstellung „zusammen planen - gemeinsam wohnen“
Im Maerz ist die Ausstellung im Rathaus in Lehrte vom 09.-16.03 zu sehen. Vom 21.-28.03. ist sie im Rathaus in Nienburg zu sehen. Vom 17. - 30. 3. wird die Ausstellung im Rathaus von Kirchheim am Ries zu sehen sein. Dort wird die Ausstellung am 17.3. um 17.00 Uhr mit einem einfuehrenden Vortrag von Alexander Gruenenwald von der Mitgliedsorganisation BauwohnBeratung Karlsruhe eroeffnet. Am Sonntag, dem 25. Maerz, findet ausserdem ein ausstellungsbegleitender Workshop zum Projekt Gemeinsam Wohnen im Klosterhof statt, das in der Gemeinde Kirchheim entstehen wird.
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Anders als gewohnt: Wohnprojekte in der Bundesrepublik - ein Modell auch fuer das Saarland?
Am Mittwoch, den 25. April 2012 um 16.00 Uhr laedt die Mitgliedsorganisation Wohnen mittendrin Saarbruecken in den Seminarraum im EG des Alten Casino der GIU, Hochstrasse 63, 66115 Saarbruecken ein. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Runder Tisch Wohnprojekte im Saarland" referiert der ehemalige Geschaeftsfuehrer der Stattbau Hamburg, jetziger Vorstand des FGW Dr. Josef Bura ueber seine langjaehrigen Erfahrungen und steht Rede und Antwort.
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Projektboerse
In unserer Projektboerse im Internet sind 101 aktuelle Projektsuchende und Anbieter gelistet. Und so funktioniert die Projektboerse: Klicken Sie den Namen z.B. eines Bundeslandes in der Menueleiste an und waehlen Sie die Option "Suche“ um Interessierte zu finden oder die Option "Biete" um Wohnprojektangebote zu finden. Auf alle Eintraege koennen Sie dem Verfasser direkt per E-Mail antworten. Um einen eigenen Eintrag zu erstellen, nutzen Sie bitte das Formular unten auf der jeweiligen Seite. Die Eintraege in die Projektboerse werden erst sichtbar nachdem die Redaktion sie freigegeben hat. Um die Projektboerse aktuell zu halten werden Eintraege nach 3 Monaten geloescht. Sie koennen Ihren Eintrag allerdings jederzeit aktualisieren oder neu erstellen. Wir freuen uns auf weitere Nachrichten und Eintraege.
Die Ausstellung zeigt die sehr verschiedenen Realisierungswege gemeinschaftlicher Wohnprojekte und gibt Antworten auf die Fragen: Wie aber sehen die Haeuser aus, in denen alte und junge Menschen friedlich zusammen leben? Wie funktioniert dies Zusammenleben im Alltag? Muessen etwa die Jungen die Alten und Kranken pflegen? Sollen die Aelteren die Kinder hueten wenn die Juengeren arbeiten? Teilen sich alle Kueche und Bad oder haben sie dort ihre eigene abgeschlossene Wohnung? Wie entwickelt man ein Wohnprojekt und was kostet das alles? Die Ausstellung „Zusammen planen – gemeinsam wohnen“ wurde neu gestaltet und umfasst derzeit 14 Banner, davon 11 Projektvorstellungen aus ganz Deutschland und 3 ergaenzende Infobanner des Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und kann fuer Veranstaltungen ausgeliehen werden. Ein Anfrageformular sowie der download der Konditionen und Preise stehen im Web fuer Sie bereit.
Der Verein Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. ist ein bundesweites Netzwerk von Wohnprojektgruppen und Wohnprojektinteressierten. Wir informieren, beraten und setzen uns ein fuer gemeinschaftliche Wohn- und Hausgemeinschaften von und mit aelteren Menschen. Wir organisieren den Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Initiativgruppen, Projekten und Interessierten und zwischen Planern, Beratern und Projektgruppen. Um diese Aufgaben weiterhin kompetent ausfuehren zu koennen brauchen wir Sie! Werden Sie ein Teil des Netzwerkes! Entscheiden Sie sich fuer eine (Foerder-) Mitgliedschaft um die Vernetzungsarbeit des Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. zu unterstuetzen. Ein Aufnahmeantraeg steht als word-Dokument zum Abruf bereit unter
03.03. Wangen Interessiertentreffen Projektgruppe "Wohnprojekt Bodensee: Projekt Berg & See Standort Wangen im Allgaeu", 10:30-17U hr, Taj Mahal, Karlstr. 7 Info: www.wohnprojektbodensee.de
03.03. Neuwied Gemeinschaftlich Wohnen ist Zukunft – auch fuers Quartier!, Vortraege und Austausch zum Mieter-Wohnprojekt durch Immobiliendienstleister, 11 Uhr, Mehrgenerationenhaus, Wilhelm-Leuschner-Str. 5 Info:
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12.03. Muenchen Wie will ich wohnen, wenn ich aelter werde?" Bauzentrum Riem, Willy-Brandt-Allee 10 Info: www.urbanes-wohnen.de/typo3/uw/index.php?id=882&tx_jwcalendar_pi1[eventid]=41&tx_jwcalendar_pi1[uid]=6851&tx_jwcalendar_pi1[action]=singleView&cHash=f210598473aa4d02c8bfffe5b78ddd06
26.03. Muenchen Rechtsformen und Finanzierung von Wohnprojekten, Bauzentrum Riem, Willy-Brandt-Allee 10 Info: www.urbanes-wohnen.de/typo3/uw/index.php?id=882&tx_jwcalendar_pi1[eventid]=31&tx_jwcalendar_pi1[uid]=6851&tx_jwcalendar_pi1[action]=singleView&cHash=9452f4f674d6817bdf0325fc8045c4c4
Bereits jetzt einplanen:
20.04.-22.04. Wochenendseminar in Kochel am See „Gemeinschaftsorientiertes Wohnen - Soziale, bauliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen“, Veranstalter: Bayerisches Seminar fuer Politik, Muenchen in Kooperation mit Urbanes Wohnen, Anmeldungen bitte direkt ueeber das Bayerische Seminar fuer Politik www.baysem.de oder
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03.05..-05.05. 10. Deutscher Seniorentag in Hamburg, Unter dem Motto "JA zum Alter!" soll vom 10. Deutschen Seniorentag die Botschaft ausgehen: Wir nehmen das Aelterwerden und das Altsein in seiner Vielfaeltigkeit an, mit seinen Potenzialen und Herausforderungen, aber auch mit seinen Grenzen. Info: www.bagso.de/aktuelle-projekte/dst.html
01.06. Tagung „Wem gehoert der Boden?“ Berlin Die Tagung anlaesslich des 10jaehrigen Bestehens der Stiftung trias in Kooperation mit der HEINRICH BOELL STIFTUNG betrachtet den Boden als Gemeingut. Der Umgang mit und der Zugang zum Boden ist ein zutiefst politisches Thema und verdient mehr Beachtung. Mit profunden Referenten aus dem Bereich Stadtentwicklung, Naturschutz und Politik wird nicht nur eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema gesucht, sondern auch der Bogen zu Praxisbeispielen geschlagen. Info:
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09.06. Studienreise zu innovativen Wohn- und Siedlungsprojekten in die Niederlande Ziel der diesjaehrigen Studienreise sind unterschiedliche Wohn- und Quartiersprojekte in Utrecht, Rotterdam, Den Haag und Amsterdam.Teilnahmegebuehr: EUR 350/450(DZ/EZ), 22 Plaetze, Anmeldeschluss: 05. Maerz 2012 Info:
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, www.baysem.de
20.09.-23.09. Bundesweite Aktionstage Gemeinschaftliches Wohnen, Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. organisiert ein voellig neues Veranstaltungsformat. Buergerschaftlich engagierte nachbarschaftsorientierte Wohnformen, in denen (auch) aeltere Menschen leben, treten erstmals in einer breiten bundesweiten Kampagne koordiniert an die Oeffentlichkeit. De Auftaktveranstaltung findet am 14.9.2012 in Goettingen statt. Info:
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Zu wenig Teilnehmer? Senden Sie uns rechtzeitig Ihre Veranstaltungsankuendigung per e-mail an
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, wir informieren Ihre Zielgruppe, bundesweit.
Mit seinem Konzept der KDA-Quartiershaeuser gibt das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) der Entwicklung von Alten- und Pflegeheimen neue Impulse. Die KDA-Quartiershaeuser sind durch eine systematische Auswertung von Praxisbeispielen entstanden, die das KDA im Rahmen seiner Projekt- und Beratungsarbeit kennengelernt hat. Mit dem Konzept koennen Alten- und Pflegeheime ihre Zukunft gestalten. Das neue Buch „Die fuenfte Generation: KDA-Quartiershaeuser - Ansaetze zur Neuausrichtung von Alten- und Pflegeheimen" beschreibt nun die KDA-Quartiershaeuser erstmals ausfuehrlich. In der Generationenabfolge des stationaeren Altenwohnbaus hat das KDA die 5. Generation entwickelt: die KDA- Quartiershaeuser. Die drei Prinzipien - Leben in Privatheit, Leben in Gemeinschaft, Leben in der Oeffentlichkeit - werden fuer ein interessiertes Publikum dargestellt und es werden Hinweise fuer die praktische Umsetzung gegeben. Durch die Unterteilung in drei Prinzipien koennen klassische Alten- und Pflegeheime, aber auch ambulant betriebene Wohnformen Teilaspekte des Konzeptes in ihren Kontext uebertragen.„Die fuenfte Generation: KDA-Quartiershaeuser - Ansaetze zur Neuausrichtung von Alten- und Pflegeheimen" erscheint innerhalb der siebenbaendigen KDA-Buchreihe „Zukunft gestalten - Ansaetze fuer die Praxis", die das KDA zu seinem 50-jaehrigen Bestehen 2012 veroeffentlichen wird. Peter Michell-Auli, Christine Sowinski, Die fuenfte Generation: KDA-Quartiershaeuser - Ansaetze zur Neuausrichtung von Alten- und Pflegeheimen, Koeln: Kuratorium Deutsche Altershilfe, 2012, Reihe: Zukunft gestalten - Ansaetze fuer die Praxis,´ISBN 978-3-940054-27-2, Preis: 29,90 Euro
Das Bundesministerium fuer Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat am 2. Februar 2012 den Wettbewerb “Stadt bauen. Stadt leben.” gestartet. Gesucht werden beispielhafte Projekte und vorbildliche Verfahren auf dem Gebiet von Baukultur und Stadtentwicklung. Teilnehmen koennen Staedte und Gemeinden, Gebietskoerperschaften, Wirtschaftsunternehmen, Vereine, Koerperschaften des oeffentlichen Rechts, buergerschaftliche Initiativen, Kirchen/Religionsgemeinschaften und Verbaende sowie Einzelpersonen. Auch Preistraeger anderer Wettbewerbs- oder Auszeichnungsvergaben koennen sich beteiligen. Mit seinem ganzheitlichen Anspruch wuerdigt der Nationale Preis fuer integrierte Stadtentwicklung und Baukultur wegweisende Projekte, die den Anspruechen der Gesellschaft nicht nur gerecht werden, sondern diese auch mitgestalten. Sie sollen zur Nachahmung, zu neuen UEberlegungen und weiterem Handeln anregen. Die Auszeichnungen werden in vier Kategorien vergeben: Gebaeude und Stadtraum, Region und Landschaft, Gemeinwohl und Zivilgesellschaft, Energie und Infrastruktur. Die Wettbewerbsbeitraege sind bis zum 25. Mai 2012 einzureichen. Die Preistraeger werden im Rahmen der Konferenz “Staedtische Energien” am 11.Oktober 2012 in Berlin ausgezeichnet. Unterstuetzt wird das BMVBS als Auslober von zahlreichen Partnern aus Kammern und Verbaenden, Initiativen, Stiftungen, den Laendern sowie den kommunalen Spitzenverbaenden. Das Bundesinstitut fuer Bau-, Stadt- und Raumforschung koordiniert den Wettbewerb. 2009 hatte das BMVBS erstmals den Wettbewerb ausgelobt, der mit mehr als 430 Einreichungen aus mehr als 220 Kommunen auf grosse Resonanz stiess. Heraus kam ein anschaulicher UEberblick ueber den Stand innovativer Stadtentwicklung in Deutschland.
Info: www.stadtbauenstadtleben.de ,
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Dieser Newsletter geht an 2532 Empfaenger, der naechste Newsletter erscheint am 30.3.2012 Wer den Newsletter abonnieren oder abbestellen moechte, schickt bitte eine e-mail mit Angabe seiner vollstaendigen Postadresse an
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. Wer den Newsletter weitergeleitet erhielt, kann ihn auf diese Weise direkt abonnieren. Beachten Sie bitte, dass sich Links zu Webseiten anderer Betreiber kurzfristig aendern koennen. Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. ist nicht fuer den Inhalt verlinkter Webseiten verantwortlich und distanziert sich ausdruecklich von diesen Seiten. Fuer die Richtigkeit der Informationen im Newsletter, sowie fuer Virenschaeden insbesondere Datenverlust wird keine Haftung uebernommen. Bei der Verwendung von Beitraegen geben Sie einen Verweis auf unsere Webseiten www.fgw-ev.de und nennen Sie bitte unsere E-mail-Adresse
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Impressum Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. Bundesvereinigung Haus der Region Hildesheimer Str. 20 30169 Hannover Tel. 0511 / 475 32 53 Fax: 0511 / 475 35 30 e-mail:
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Internet: www.fgw-ev.de Redaktion: Richard Palm
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Newsletter Gemeinschaftliches Wohnen Nr. 101 vom 30.1.2012 Ein Service des "Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. - Bundesvereinigung" www.fgw-ev.de _____________________________________________________________
Liebe LeserInnen,
aus der Winterpause melden wir uns mit einer Terminuebersicht von interessanten Veranstaltungen im ersten Halbjahr wieder zurueck.
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1. Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. - News in Kuerze 2. bundesweiter Terminkalender 3. Networking – Mix
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Mitgliederversammlung und Regionalstellentreffen
Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. laedt seine Mitglieder herzlich vom 30.-31.3.2012 in die Hoffmannshoefe in Frankfurt am Main ein. Am Freitag treffen sich bereits die Vertreter der Regionalstellen zum Austausch und zur weiteren Planung der Bundesweiten Aktionstage Gemeinschaftliches Wohnen im Herbst. Am Samstag findet die Mitgliederversammlung statt bei der neben den Formalitaeten ebenfalls die Bundesweiten Aktionstage im Mittelpunkt stehen werden. Am Abend wird eine kleine Feier zum 20 jaehrigen Bestehen unseres Vereins vorbereitet sein. Fuer Uebernachtungen stehen Ihnen bei verbindlicher Anmeldung in der Geschaeftsstelle bis zum 14.2. noch preislich verguenstigte Kontingente an Zimmern zur Verfuegung.
Info:
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Newsletter Deutscher Seniorentag 2012
Der Verein Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. (FGW) setzt sich dafuer ein, dass Menschen im Alter selbstbestimmt und sozial integriert wohnen koennen. Im Verein sind Laien und Profis aus der gesamten Bundesrepublik organisiert, um die Vielfalt gemeinschaftlichen Wohnens fuer aeltere Menschen aufzuzeigen und Interessierte dabei zu unterstuetzen, die ihnen gemaesse Wohnform zu finden. 2012 wird der Verein 20 Jahre alt und ist zudem auf dem 10. Deutschen Seniorentag fuer die Themenreihe „JA zum selbstbestimmten und nachbarschaftlichen Wohnen im Alter“ verantwortlich. Gleich mehrere Gruende, um den 1. Vorsitzenden des FGW, Dr. Josef Bura, zu befragen. Zum Interview und zum vollstaendigen Text des Newsletters gelangen Sie hier:
Mit diesen Bundesweiten Aktionstagen Gemeinschaftliches Wohnen vom 20.-23.September 2012 moechten wir gern die Vielfalt der Wohnprojekte nach aussen tragen. Unter dem Motto „Bei der Zivilgesellschaft zuhause“ zeigen wir auf, dass im Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. die Wohnprojekteidee gut beheimatet ist. Bisher haben schon etliche Wohnprojektgruppen aus ganz Deutschland ihre Beteiligung angemeldet. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: Ob Sie zu einer Projektvorstellung, einer Hausfuehrung, einer gemeinsamen Arbeitsaktion, einem Vortrag, einer Lesung, einem Kaffeekraenzchen, einem Flohmarkt oder zu einer groesseren oder kleineren politischen Veranstaltung in diesen Tagen einladen, bleibt Ihnen ueberlassen. Besonders betonen moechten wir, dass sich auch Gruppen, die -noch – nicht Mitglied des Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. sind, gern an den Bundesweiten Aktionstagen beteiligen koennen. Schreiben Sie uns, Ihre Ideen werden auf unserer Website veroeffentlicht. Dort koennen Sie jederzeit verfolgen, wer bereits mitmacht, welche Aktivitaeten wo und wann angesagt werden. Mit dem Kontaktformular koennen Sie Ihre Ideen sofort einbringen. Besonders freuen wir uns, dass die Bundesweiten Aktionstage zur Foerderung im Rahmen des Europaeischen Jahrs fuer aktives Altern und Solidaritaet zwischen den Generationen ausgewaehlt worden sind.
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9. Muenchner Wohnprojekttag
Am 3. und 4. Februar 2012 laden die Mitgliedsorganisation Urbanes Wohnen e.V., die Muenchner Volkshochschule (mvhs) und die Evangelische Stadtakademie in Muenchen in den Vortragssaal der Stadtbibliothek im Kulturzentrum Gasteig, Rosenheimer Strasse 5, 81667 Muenchen ein. Programmschwerpunkte des Wohnprojektetages sind Wohnprojekte in Miete und Neue Nachbarschaften. Neue Nachbarschaften bilden sich ohne den Aufwand von gemeinsamer Planung und Finanzierung. Die Einbindung in eine Nachbarschaft mit gemeinsamen Aktivitaeten und gegenseitiger Hilfe ist wichtig fuer aeltere Menschen, aber auch fuer Familien und Menschen, die nicht anonym wohnen wollen. Neue Entwicklungen und interessante Projektbeispiele aus Muenchen und anderswo werden sich vorstellen. Wie immer gibt es eine Ausstellung, am Samstag 4.2.2012 auch Fuehrungen in Stadtvierteln und eine Projekteboerse. Wollen Sie Ihr Projekt als Idee, in Planung oder Realisation in der Ausstellung oder bei der Boerse vorstellen moechten, schicken Sie bitte eine mail an die Wohnwerkstatt.
Info:
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Wer zur Miete wohnen will und daher einen Investor braucht
Zu diesem Seminar laedt das Niedersachsenbuero Neues Wohnen im Alter am 8.2.2012 in das Peter-Lilje-Haus nach Hannover ein. Wohnprojekte zur Miete sind besonders fuer aeltere Menschen interessant, die selbstbestimmt und sozial integriert wohnen moechten, aber kein Eigentum bilden wollen oder koennen. Besprochen werden die ersten Schritte in das Wohnprojekt und die Kooperation mit den Investoren / Vermietern. Dabei werden folgende Fragen geklaert: Fuer wen sind Mietwohnprojekte besonders geeignet? Wie entwickelt man das Konzept fuer gemeinschaftliches Wohnen zur Miete? Vereinsgruendung oder GbR? Welche Mitentscheidungsrechte hat die Gruppe? Wie kann eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Gruppe und dem/der Vermieter/in aussehen? Individuelles Mieten oder ein Generalmietvertrag der Gruppe? Gibt es passende Foerderprogramme?
Vergabeverfahren der Stadt Hannover fuer die Albert-Schweitzer-Schule in Hannover-Linden
Zum zweiten Mal wurde in Hannover Anfang Dezember 2011 ein Objekt ausschliesslich fuer Gemeinschaftliche Baugruppenprojekte ausgeschrieben. Nach den Erfahrungen mit der ersten Ausschreibung wird es in diesem Verfahren am 2. Februar einen extra Termin geben, um den Projektgruppen Gelegenheit zu geben, Fragen zur Ausschreibung zu stellen, sich gegenseitig zu praesentieren und ggf. spaeter Kooperationen einzugehen. Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. als uebergeordnete und neutrale Organisation wurde beauftragt, die inhaltliche Vorbereitung und Begleitung der Veranstaltung zu uebernehmen. Die 2. Vorsitzende Ingeborg Dahlmann uebernimmt die Gesamtmoderation des Abends, den Input-Vortrag haelt der 1. Vorsitzende Dr. Josef Bura. Auch fuer die Dokumentation der Veranstaltung ist Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. beauftragt, sie wird in der Geschaeftsstelle in Hannover erstellt.
Info:
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Werkzeuge zur Gemeinschaftsbildung
Die Hand-in-Hand Gemeinschaftsberatung unserer Mitgliedsorganisation Oekodorf Sieben Linden laedt zu diesem Seminar vom 19. bis 24. Februar 2012 nach Beetzendorf ein. Gemeinschaft braucht Pflege, Gemeinschaft braucht Bewusstsein, Gemeinschaft braucht Kommunikation. In diesem Seminar werden die Werkzeuge vorgestellt und vermittelt, die in Sieben Linden verwendet werden, um die Gemeinschaft zu pflegen. Wie kann man mit vielen Menschen zu guten Entscheidungen kommen? Was braucht es, um Vertrauen zu entwickeln? Wie kann man eine respektvolle Kommunikationskultur in Gemeinschaft/ Gemeinschaftsinitiativen aufbauen? Im Seminar wird prozessorientiert u.a. mit den Methoden FORUM, kollegiales Coaching, gewaltfreie Kommunikation, TZI, Fishbowl, A-B-Gespraeche gearbeitet. Die Kosten betragen 250 EUR (erm. 180 EUR), fuer Biovollverpflegung und Unterbringung weitere 175 EUR.
Wohnen im Veedel mit Hilfe rund um Neue Wohn- und Versorgungsformen fuer alle Generationen
Zu diesem Seminar rund um das Bielefelder Modell laedt die Koelner Mitgliedsorganisation Neues Wohnen im Alter e.V. Selbsthilfeinitiativen, Mitarbeiter der Kommunen, der Wohnungswirtschaft und Mitarbeiter von ambulanten Diensten in Koeln und Umgebung sowie Kirchengemeinden am 14. und 15. Maerz 2012 in das Buergerhaus MueTZe, Berliner Str.77, 51063 Koeln-Muelheim ein. Neue Wohnmodelle, die ein gemeinschaftliches Wohnen in einer eigenen schwellenfreien Wohnung mit einer ambulanten Pflege und Versorgung ermoeglichen, sind im Trend. Gemeinsam ist diesen Modellen, dass sie die ambulanten Hilfen fuer behinderte und alte Menschen und damit das Leistungsspektrum eines ambulanten Dienstes ergaenzen koennen, welches weit ueber die bisherigen Moeglichkeiten ambulanter Pflege hinaus geht. Viele Menschen wuenschen sich ein selbstaendiges Wohnen mit gegenseitiger Unterstuetzung und fachlicher Hilfe im Hintergrund. In Bielefeld wurden neue Wege beschritten und in der Zusammenarbeit von Buergern, Wohnungsunternehmen, Kommune und ambulanten Diensten erfolgreich umgesetzt. Die Anzahl von Altenheimplaetzen sinkt in Bielefeld, ebenso die Ausgaben in der Sozialhilfe im Bereich der Hilfe zur Pflege. Die Fachoeffentlichkeit beachtet diese Entwicklung mit Hochachtung. Kommunen wie Muenchen, Stuttgart und Frankfurt folgen dem Bielefelder Modell. In diesem Seminar werden anhand von Beispielen neue Wohnangebote und Wohnprojekte im Wohnbestand und Neubau dargestellt. Die Grundlagen fuer das Wohnen mit Versorgungssicherheit ohne Betreuungspauschale werden erlaeutert und die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen vorgestellt.
Selbstbestimmt Wohnen und Leben in der Region Hildesheim
Zu dieser Fachtagung laden der Landkreis und die Stadt Hildesheim in Kooperation mit dem Niedersachsenbuero „Neues Wohnen im Alter“am 15. Maerz 2012 von 10.00 – 16.00 Uhr in den grossen Sitzungssaal des Kreishauses, Bischof-Janssen-Str. 31, in Hildesheim ein. Infolge der demografischen Entwicklung gewinnt das generationsgerechte Wohnen zunehmend an Bedeutung. Ueber 90 % der Menschen moechten auch im Alter ein eigenstaendiges und selbstbestimmtes Leben in Ihrer vertrauten Umgebung fuehren. Wuenschenswert ist ein Wohnumfeld, das generationsuebergreifend den Beduerfnissen der Menschen entspricht und eine aktive selbstaendige Lebensgestaltung ermoeglicht. Um diesem Ziel in der Region Hildesheim naeher zu kommen und Impulse fuer eine Weiterentwicklung zu setzten, moechte die Region in der Fachtagung verschiedene Moeglichkeiten transparent aufzeigen. Beleuchtet werden die Entwicklungschancen durch neue Wohn- und Pflegeformen. Die Pflege und Versorgung sowie verbindliche Nachbarschaften als Netzwerke im laendlichen Raum werden dargestellt. Am Nachmittag soll zu den drei Themen in Arbeitsgruppen anhand guter Beispiele aktiv diskutiert und nach weiteren innovativen Strategie- und Loesungsansaetzen gesucht werden. Die Region hofft auf viele Ideen und Anregungen fuer die weitere zukunftsorientierte Gestaltung des selbstbestimmten Wohnens und Lebens im Landkreis und der Stadt Hildesheim, die allen Generationen gleichermassen gerecht werden. Anmeldung bis zum 02.03.2012 beim Seniorenservicebuero Niedersachsen fuer Stadt und Landkreis Hildesheim, Bischof-Janssen-Str. 31, 31134 Hildesheim Tel. 05121/ 309 1591.
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Dokumentation Wohnprojekte Exkursion nach Wien
Die Dokumentation der Wohnprojekte Exkursion nach Wien von September 2011 ist nun fertig gestellt und kann gegen einen Unkostenbeitrag bei der Mitgliedorganisation IdeenWerkstatt Wohnen, Claudia Lamsfuss, St. Maternus Eck 1a, 51515 Kuerten, bestellt werden. Die 20 Seiten umfassende Dokumentation beschreibt alle besuchten Wohnprojekte ausfuehrlich, stellt die Projektschwerpunkte dar und geht auf Besonderheiten der oesterreichischen Rechtsformen ein. Im September ist ein Gegenbesuch Programm geplant. Informationen sind unter o.g. Adresse erhaeltlich.
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Projektboerse
In unserer Projektboerse im Internet sind 94 aktuelle Projektsuchende und Anbieter gelistet. Und so funktioniert die Projektboerse: Klicken Sie den Namen z.B. eines Bundeslandes in der Menueleiste an und waehlen Sie die Option "Suche“ um Interessierte zu finden oder die Option "Biete" um Wohnprojektangebote zu finden. Auf alle Eintraege koennen Sie dem Verfasser direkt per E-Mail antworten. Um einen eigenen Eintrag zu erstellen, nutzen Sie bitte das Formular unten auf der jeweiligen Seite. Die Eintraege in die Projektboerse werden erst sichtbar nachdem die Redaktion sie freigegeben hat. Um die Projektboerse aktuell zu halten werden Eintraege nach 3 Monaten geloescht. Sie koennen Ihren Eintrag allerdings jederzeit aktualisieren oder neu erstellen. Wir freuen uns auf weitere Nachrichten und Eintraege.
Die Ausstellung zeigt die sehr verschiedenen Realisierungswege gemeinschaftlicher Wohnprojekte und gibt Antworten auf die Fragen: Wie aber sehen die Haeuser aus, in denen alte und junge Menschen friedlich zusammen leben? Wie funktioniert dies Zusammenleben im Alltag? Muessen etwa die Jungen die Alten und Kranken pflegen? Sollen die Aelteren die Kinder hueten wenn die Juengeren arbeiten? Teilen sich alle Kueche und Bad oder haben sie dort ihre eigene abgeschlossene Wohnung? Wie entwickelt man ein Wohnprojekt und was kostet das alles? Die Ausstellung „Zusammen planen – gemeinsam wohnen“ wurde neu gestaltet und umfasst derzeit 14 Banner, davon 11 Projektvorstellungen aus ganz Deutschland und 3 ergaenzende Infobanner des Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und kann fuer Veranstaltungen ausgeliehen werden. Ein Anfrageformular sowie der download der Konditionen und Preise stehen im Web fuer Sie bereit.
Der Verein Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. ist ein bundesweites Netzwerk von Wohnprojektgruppen und Wohnprojektinteressierten. Wir informieren, beraten und setzen uns ein fuer gemeinschaftliche Wohn- und Hausgemeinschaften von und mit aelteren Menschen. Wir organisieren den Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Initiativgruppen, Projekten und Interessierten und zwischen Planern, Beratern und Projektgruppen. Um diese Aufgaben weiterhin kompetent ausfuehren zu koennen brauchen wir Sie! Werden Sie ein Teil des Netzwerkes! Entscheiden Sie sich fuer eine (Foerder-) Mitgliedschaft um die Vernetzungsarbeit des Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. zu unterstuetzen. Ein Aufnahmeantraeg steht als word-Dokument zum Abruf bereit unter
09.02. Goettingen Gespraechskreis Gemeinschaftlich Wohnen – auch fuer mich? Vorbereitung auf das Leben in einem Wohnprojekt, 18 Uhr, am Goldgraben 14 Info:
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18.02. Wennigsen Info-Veranstaltung des Wohnprojekts Wennigsen 60+, 14 Uhr, im Gemeinschaftshaus der Oeko-Siedlung Wennigsen, Unterm Hollerbusch 1 Info:
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18.02. Aachen Projektvorstellung, Wohnsinn Aachen, Stephanstr. 24 Info:
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22.02. Goettingen Erzaehlcafé Special, Wohnen in einer WG oder bleiben, wo ich bin?“ Wie Lebensentscheidungen zustande kommen, 17 Uhr, am Goldgraben 14 Info:
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29.02. Aachen Infoveranstaltung “Stadthaus statt Haus”, Friedlandstr. 12 Info:
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12.03. Muenchen Wie will ich wohnen, wenn ich aelter werde?" Bauzentrum Riem, Willy-Brandt-Allee 10 Info: www.urbanes-wohnen.de/typo3/uw/index.php?id=882&tx_jwcalendar_pi1[eventid]=41&tx_jwcalendar_pi1[uid]=6851&tx_jwcalendar_pi1[action]=singleView&cHash=f210598473aa4d02c8bfffe5b78ddd06
26.03. Muenchen Rechtsformen und Finanzierung von Wohnprojekten, Bauzentrum Riem, Willy-Brandt-Allee 10 Info: www.urbanes-wohnen.de/typo3/uw/index.php?id=882&tx_jwcalendar_pi1[eventid]=31&tx_jwcalendar_pi1[uid]=6851&tx_jwcalendar_pi1[action]=singleView&cHash=9452f4f674d6817bdf0325fc8045c4c4
Bereits jetzt einplanen:
20.04.-22.04. Wochenendseminar in Kochel am See „Gemeinschaftsorientiertes Wohnen - Soziale, bauliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen“, Veranstalter: Bayerisches Seminar fuer Politik, Muenchen in Kooperation mit Urbanes Wohnen, Anmeldungen bitte direkt ueeber das Bayerische Seminar fuer Politik www.baysem.de oder
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03.05..-05.05. 10. Deutscher Seniorentag in Hamburg, Unter dem Motto "JA zum Alter!" soll vom 10. Deutschen Seniorentag die Botschaft ausgehen: Wir nehmen das Aelterwerden und das Altsein in seiner Vielfaeltigkeit an, mit seinen Potenzialen und Herausforderungen, aber auch mit seinen Grenzen. Info: www.bagso.de/aktuelle-projekte/dst.html
01.06. Tagung „Wem gehoert der Boden?“ Berlin Die Tagung anlaesslich des 10jaehrigen Bestehens der Stiftung trias in Kooperation mit der HEINRICH BOELL STIFTUNG betrachtet den Boden als Gemeingut. Der Umgang mit und der Zugang zum Boden ist ein zutiefst politisches Thema und verdient mehr Beachtung. Mit profunden Referenten aus dem Bereich Stadtentwicklung, Naturschutz und Politik wird nicht nur eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema gesucht, sondern auch der Bogen zu Praxisbeispielen geschlagen. Info:
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09.06. Studienreise zu innovativen Wohn- und Siedlungsprojekten in die Niederlande Ziel der diesjaehrigen Studienreise sind unterschiedliche Wohn- und Quartiersprojekte in Utrecht, Rotterdam, Den Haag und Amsterdam.Teilnahmegebuehr: EUR 350/450(DZ/EZ), 22 Plaetze, Anmeldeschluss: 05. Maerz 2012 Info:
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, www.baysem.de
20.09.-23.09. Bundesweite Aktionstage Gemeinschaftliches Wohnen, Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. organisiert ein voellig neues Veranstaltungsformat. Buergerschaftlich engagierte nachbarschaftsorientierte Wohnformen, in denen (auch) aeltere Menschen leben, treten erstmals in einer breiten bundesweiten Kampagne koordiniert an die Oeffentlichkeit. De Auftaktveranstaltung findet am 14.9.2012 in Goettingen statt. Info:
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Zu wenig Teilnehmer? Senden Sie uns rechtzeitig Ihre Veranstaltungsankuendigung per e-mail an
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, wir informieren Ihre Zielgruppe, bundesweit.
Gemeinschaften bauen. Veraenderte Gesellschaft – neue Wohnformen
Zu dieser Fachtagung am 9. Februar 2012 laden die Schader Stiftung und der wohnbund e.V. in das Schader-Forum in Darmstadt ein. Die Gesellschaft veraendert sich. Der demographische Wandel ist in vollem Gange. Familienstrukturen und Nachbarschaften verlieren zugleich an Stabilitaet. Zudem verstaerken sich die Mitspracheansprueche der Menschen vor Ort. Es wird offenbar, dass die oeffentliche Hand nicht in der Lage ist, allein Loesungen fuer die mit diesen Veraenderungen einhergehenden Herausforderungen zu bieten. Eine Antwort auf die Herausforderungen der Zeit ist die Suche nach neuen Solidaritaeten: Solidaritaeten, die jenseits von Staat bzw. Wohlfahrtseinrichtungen und jenseits von familiaeren Bindungen liegen. Menschen schliessen sich zusammen, um gemeinschaftlich zu wohnen. Sie versprechen sich – bei Beibehaltung der Privatsphaere, gesichert durch eine abgeschlossene Wohnung – nicht nur gemeinsame Aktivitaeten, sondern auch Unterstuetzung bei Problemen im Alltag. Projekte des gemeinschaftlichen Wohnens entstehen immer oefter, seien es Projekte, die mehrere Generationen verbinden, Wohnprojekte nur fueer Aeltere, gemeinschaftliches Wohnen fuer Familien oder fuer Frauen. Das neue Miteinander braucht eine passende bauliche Huelle, die durch ihre Grundrisse und Raum- bzw. Flaechengestaltung die Gemeinschaftsprozesse foerdert und durch Barrierefreiheit langfristig erhaelt. Zudem stellen gerade Menschen, die sich zu Wohngruppen zusammenschliessen, hohe Ansprueche an Energieeffizienz und Gestaltung. Oft fordert eine solche Gruppe eine starke Einbindung in den Planungs- und Bauprozess: fuer Architekten eine mitunter komplexe und spannende Aufgabe. In Zeiten schrumpfender und alternder Bevoelkerung stellt sich zudem die Frage, ob man neu baut oder Bestandsimmobilien saniert. Gerade Wohngruppen haben die Moeglichkeit, fuer die Wohnnutzung untypische leerstehende Immobilien wie alte Schulen, Kliniken, sogar Kirchen zu Wohn- und Gemeinschaftsgebaeuden umzufunktionieren. Die Umnutzung von Bestandsimmobilien bietet ein vielfaeltiges Aufgabenfeld fuer Architekten. Die Tagung bietet: einen Blick auf die gesellschaftlichen Veraenderungen und ihre Auswirkungen, Beispiele gemeinschaftlichen Bauens im Neubau und im Bestand, Einsichten in die Arbeitsweisen der Architekten und Projektentwickler, die mit Gruppen planen und bauen, Ueberlegungen zu den Standardisierungsmoeglichkeiten des Wohnungsbaus fuer Gruppen, Diskussion und Austausch zu architektonischen Fragen des gemeinschaftlichen Wohnens.
Wohnen im Alter – Bundesfamilienministerium startet umfangreiches Informationsangebot
Das Webportal und eine Broschuere bieten praxisnahe Hinweise fuer selbststaendiges Wohnen im Alter. Wie kann ich im Alter moeglichst lange in meinen eigenen vier Waenden bleiben? Fragen rund um das Thema Wohnen im Alter beantwortet das neue Informationsangebot des Bundesministeriums fuer Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das Serviceportal www.serviceportal-zuhause-im-alter.de sowie eine Ratgeberbroschuere geben Auskunft darueber, worauf es bei der Gestaltung einer barrierefreien Wohnung ankommt, wer bei Planung und Umbau hilft oder wo es Unterstuetzung bei Foerderung und Finanzierung gibt. Unter www.serviceportal-zuhause-im-alter.de erhalten Buergerinnen und Buerger Tipps zur Gestaltung eines altersgerechten Wohnumfeldes: Steckdosen in Greifhoehe, Glasboeden in Kuechenoberschraenken oder eine Telefonkette unter Nachbarn zur gegenseitigen Unterstuetzung. Viele Verbesserungen, die das Leben in der eigenen Wohnung im Alter sicherer und komfortabler machen, sind ohne grossen Aufwand umsetzbar. Daneben bietet das Internetportal einen umfassenden Ueberblick ueber verschiedene Wohnformen im Alter sowie Hilfs- und Serviceangebote. Ausserdem werden mehr als 100 vom Bundesfamilienministerium gefoerderte Wohnprojekte in ganz Deutschland portraetiert. Die Praxisbeispiele geben einen Eindruck der vielfaeltigen Moeglichkeiten des Wohnens im Alter. Begleitet wird das Webportal von der Informationsbroschuere „Laenger zuhause leben“. Sie zeigt ebenfalls Wege auf, das Wohnen im Alter moeglichst selbststaendig und barrierefrei zu gestalten. Ergaenzt wird das Angebot durch praktische Checklisten, Literaturlisten und Verweise auf weiterfueehrende Informationen. Der kostenfreie Ratgeber ist ueber die Internetseite des Bundesfamilienministeriums – www.bmfsfj.de – oder den Publikationsversand der Bundesregierung (Tel: 01805 / 77 80 90) zu bestellen. Das Informationsangebot ist Teil des 2010 gestarteten Programms „Soziales Wohnen im Alter“ des Bundesfamilienministeriums. Gemeinsam mit Zivilgesellschaft, Seniorenorganisationen, Handwerk, Kommunen und Wohnungsverbaenden werden Projekte entwickelt, die verdeutlichen sollen, wie aeltere Menschen selbststaendig wohnen und zugleich aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben koennen.
Dieser Newsletter geht an 2528 Empfaenger, der naechste Newsletter erscheint am 29.2.2012 Wer den Newsletter abonnieren oder abbestellen moechte, schickt bitte eine e-mail mit Angabe seiner vollstaendigen Postadresse an
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Internet: www.fgw-ev.de Redaktion: Richard Palm
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